19.05.2011 - Hacon erhält Auszeichnung für Ausbildung (Pinneberger Tageblatt)
06.05.2011 – Allgemeine Bauzeitung 18/2011
Lastausgleich einbetoniert:
Schachtsystem besitzt integrierte Dichtung
Rellingen (ABZ). - Der Gesetzgeber versucht, Hersteller und ausführende Unternehmen in die Pflicht zu nehmen, um größtmögliche Sicherheit im Schachtbau zu gewährleisten. Selbst mit qualifizierten und fachlich kompetenten Mitarbeitern können Schächte auf der Baustelle falsch eingebaut werden. Dies ist mit ecoLiner® nahezu unmöglich.
Das einzigartige System weist nach Aussage des Herstellers gleich mehrere Vorteile auf:
- Der Kunststofflastenausgleich aus TPE erfüllt die Anforderungen der DIN V-4034 Teil 1 und EN 1017 an eine „nicht federnde Schachtverbindung“.
- Das Material ist dabei witterungsbeständig, stabil und besonders langlebig.
- Das intelligente System gleicht sich selbstregelnd dem Druck und der Oberflächenbeschaffenheit der vorgeschrieben Stützschulter an.
- Durch seine konische Form ist das sichere System bereits fest im Beton verankert.
- Durch acht Lastübertragungspunkte ist größtmögliche Sicherheit gewährleistet.
- Die integrierte Dichtung in geprüfter Qualität schaltet Montagefehler aus und vermeidet Gewährleistungsprobleme für den Bauunternehmer und den Planer.
Kein anderes System, so der Hersteller, ist so einfach und dennoch so funktionell. Wirtschaftlichkeit, Montageschnelligkeit und Sicherheit seien maßgebend für den Einsatz des ecoliner®-Schachtsystems.
Als ecoLiner® Hersteller verpflichtet sich Hacon zudem, die Schachtteile regelmäßig auf ihre Vertikalbelastung hin bei einem unabhängigen Institut prüfen zu lassen. Ein besonderes Augenmerk gilt der Sicherheit und Qualität jedes einzelnen Schachtteils.
Die Hacon Betonwerke GmbH beschäftigen an zwei Standorten ca. 90 Mitarbeiter darunter sechs Auszubildende. Die Geschäfte laufen nach Aussagen des Unternehmens gut. Im Jahr 2010 konnte trotz des langen Winters zu Beginn und Ende des Jahres ein Umsatzplus mehr als zehn Prozent erzielt werden.
15.10.2010 – Allgemeine Bauzeitung 41/2010
Großauftrag: Betonschutzleitwände verdrängen Stahlprodukte
Rellingen (ABZ). - Mit einem Umsatzvolumen von einer Million Euro in den nächsten 3 Jahren erhält die Hacon Betonwerke GmbH in Rellingen einen Auftrag für den Bau von Betonleitplanken – den größten in der Geschichte der Firma. Auftraggeber ist die Firma NisTech, eine Tochter der Nissen Unternehmensgruppe. Die Firma Nissen ist ein in Norddeutschland ansässiger Anbieter von Verkehrssicherungssystemen und führender Straßenbaustellenausstatter Europas.
Betonleitwände sind ein Wachstumsmarkt: Sie ersetzen zunehmend Stahlleitplanken. Durch neue Technologien in der Herstellung sind Leitwände aus Beton schmal, leicht und platzsparend – in engen Baustellen ein eingängiges Argument. Die massiven Trennelemente aus Beton sind weitaus widerstandsfähiger als stählerne Leitplanken, die auch bei leichteren Kollisionen schnell ihre schützende Wirkung verlieren und ersetzt werden müssen. Die Bundesanstalt für Straßenwesen hat bei einer Versuchsstudie festgestellt, dass Betonleitwände im Mittelstreifen für mehr Sicherheit sorgen.
Mit diesem technisch und qualitativ hochwertigen Produkt ist Hacon nach eigenen Angaben ein weiterer bedeutender Schritt bei der Herstellung innovativer Betonprodukte gelungen.
Die Hacon Betonwerke GmbH beschäftigen an zwei Standorten ca. 80 Mitarbeiter darunter sechs Auszubildende. Die Geschäfte laufen gut. Nach acht Monaten kann trotz des langen Winters schon ein Umsatzplus mehr als zehn Prozent verzeichnet werden, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.
19.03.2010 – Allgemeine Bauzeitung 11/2010
„Rundum-Sorglos-Abwasserkompetenz“: Regenwasser-Zisterne hilft Trinkwasser zu sparen
Rellingen (ABZ). - Seit 1962 haben sich die Hacon Betonwerke nach eigenen Angaben zum Abwasserspezialisten in Norddeutschland entwickelt. Das Unternehmen bietet seinen Kunden in den Bereichen Klär- und Abscheidetechnik sowie Regenwassernutzung sowohl preiswerte Standard als auch individuelle Abwasserlösungen an.
Obwohl landauf, landab über die steigenden Spritpreise geschimpft wird, ist der Preis für Benzin - trotz Ökosteuer –seit 1988 weitaus weniger stark gestiegen als der für das Grundnahrungsmittel Nummer eins. Die Wasserpreise erhöhten sich in diesem Zeitraum um satte 350 Prozent, der Sprit hingegen „nur“ um 150 Prozent. Dabei lässt sich in puncto Wasserersparnis einiges tun. Mehr und mehr setzt sich in Deutschland beim Verbraucher ein ökologisches Bewusstsein durch und es verstärkt sich bei den stetig steigenden Wasserpreisen die Erkenntnis, dass nicht für jeden Verwendungszweck Trinkwasser notwendig ist. Die weitaus effizienteste Methode zur Reduzierung des Trinkwasserverbrauchs ist der Umstieg auf eine zeitgemäße Regenwassernutzungsanlage: Von 110 auf ca. 60 l lässt sich der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch von Trinkwasser pro Tag auf diese Weise reduzieren. Denn für gleich vier verbrauchsintensive Bereiche des häuslichen Lebens ist das Wasser, das vom Himmel fällt, ideal: Neben der Toilettenspülung und der Gartenbewässerung eignet sich das weiche kalkarme Wasser auch hervorragend zum Putzen und zum Wäschewaschen – hier spart man sogar noch zusätzlich, weil durch Kalk verursachte Kosten entfallen.
Neben der bewährten Rainkeeper® Regenwasser-Zisterne können verschiedene Varianten Zubehörpakete für die reine Gartenanwendung oder zusätzlich die Hausnutzung ausgewählt werden.
Stärke des Unternehmens ist nach eigenen Angaben die Rundum-Sorglos-Abwasserkompetenz.
